Handwerk

 Holzarbeiten


Bereits als 7 jähriges Mädchen hab ich schon für meine Freundinnen und mich Möbel gebaut. Ich hatte noch keine Möbel in meinem Zimmer, weil  sich unser Haus noch im Ausbau befand und wollte aber meine Freundinnen zu einem Kaffeekranz einladen, so wie in Bullerbü. Also beschloss ich kurzerhand die Möbel selbst zu bauen.   


Bereits als 7 jähriges Mädchen hab ich schon für meine Freundinnen und mich Möbel gebaut. Ich hatte noch keine Möbel in meinem Zimmer, weil  sich unser Haus noch im Ausbau befand und wollte aber meine Freundinnen zu einem Kaffeekranz einladen, so wie in Bullerbü. Also beschloss ich kurzerhand die Möbel selbst zu bauen.   


Bereits als 7 jähriges Mädchen hab ich schon für meine Freundinnen und mich Möbel gebaut. Ich hatte noch keine Möbel in meinem Zimmer, weil  sich unser Haus noch im Ausbau befand und wollte aber meine Freundinnen zu einem Kaffeekranz einladen, so wie in Bullerbü. Also beschloss ich kurzerhand die Möbel selbst zu bauen.   


Bereits als 7 jähriges Mädchen hab ich schon für meine Freundinnen und mich Möbel gebaut. Ich hatte noch keine Möbel in meinem Zimmer, weil  sich unser Haus noch im Ausbau befand und wollte aber meine Freundinnen zu einem Kaffeekranz einladen, so wie in Bullerbü. Also beschloss ich kurzerhand die Möbel selbst zu bauen.   


Bereits als 7 jähriges Mädchen hab ich schon für meine Freundinnen und mich Möbel gebaut. Ich hatte noch keine Möbel in meinem Zimmer, weil  sich unser Haus noch im Ausbau befand und wollte aber meine Freundinnen zu einem Kaffeekranz einladen, so wie in Bullerbü. Also beschloss ich kurzerhand die Möbel selbst zu bauen.   


  Mehr noch wie der Möbelbau machen mir Zimmereiarbeiten Freude. Im Winter 2023 hab ich eine Hochebene zum Schlafen mit Arbeitsplätzen darunter geplant und errichtet. Im Möbelbau und beim Arbeiten mit Holz kann ich auch meiner Vorliebe für Holzbearbeitungsmaschinen nachkommen. 

Ich freue mich immer wenn Dinge so werden wie sie geplant sind. Damit mir das gelingt arbeite ich sehr präzise oder mach es zur Not neu. 

Camperausbau

Das tüfteln beim Ausbauen des Transporters macht mir sehr viel Spaß. Auch wenn man noch so gut vorraus plant, die Pläne funktionieren nie komplett und man muss immer neue Lösungen finden. Man arbeitet mit verschiedenen Materialien und arbeitet sich in unterschiedliche Themen ein. Das ist genau die richtige Herausforderung für mich. Dinge die ich vorher noch nie gemacht habe haben einen ganz besonderen Reiz für mich.

Alte Dämmung und Boden wurden entfernt.

Dann schliff ich den verdellten und angerosteten Boden mit einer Bohrmaschine und einer CSD Scheibe ab.  

Dann schliff ich den verdellten und angerosteten Boden mit einer Bohrmaschine und einer CSD Scheibe ab.  


Rostschutz: 1 Schicht Owatrolöl
3 Schichten Owatrol CIP als Grundierung

In die Fälze bei den Holmen kam auch überall Owatrol rein.

Nachdem das Owatrol ausreichend getrocknet war legte ich mir Schutzkleidung an und lackierte mit 2 K Lack den Boden.

Nachdem ich mit der staubigen Arbeit fertig war, konnte ich die Wand zur Fahrerkabine rausbauen.
Nun klebte ich mit "Fix it All" Leisten auf den Boden und glich die Unebenheiten mit Dämmung und Leisten aus

Als vorsichtige Bauphysikerin wie ich eine bin, muss natürlich auch schön Dichtband überall hinkommen.

Nun mein Fenster.
Aber zuerst musste der Flatterholm weg. Man glaubt es nicht, aber das rausbrechen war sehr mühsam und dauerte mindestens 3 Stunden.

Das erste Fenster. Ganz schön spannend einfach mal nen Loch mit ner Sticksäge in ein Auto zu schneiden. Ich war so vorsichtig, dass es erst mal viel zu klein war. Ich sägte anschließend sicher noch 20 mal daran rum bis es stimmte.


Ohne Hilfe ist auch so ein Fenster einkleben ganz schön Tricky. in dem Klaberkit ist ein Reinigungsmittel, Ein Haftgrund und ein Kleber. Ich hätte lieber gleich 2 mal Haftgrund gekauft. nun musste ich es nochmal machen. Der Kleber klebt unglaublich schnell. Nachjustieren geht nicht.Also muss man Zwingen und Klebestreiben Griffbereit haben. 

Das Dachfenster einschneiden war dann ein Kinderspiel.

Das Fenster wurde nur mit Decaseal Dichtmasse ohne Kleber angebracht. Allerdings war in der Beschreibung beim Fenster die Öffnungsrichtung falsch angegeben. Natürlich sollte es nach hinten hin öffenbar sein und nicht nach vorne. Es musste also auch nochmal geändert werden.

Von innen wird beim Dachfenster einfach ein Rahmen aus Leisten gegen geklammt.

Innen hab ich auf den tragenden Holmen Leisten angeschraubt und geklebt.In den Seitenwänden hab ich wieder mit Mühsamer Hebelei die Flatterholme entfernt.
Der auschziebare Lattenrost liegt auf Aluschienen auf den Leisten auf. 

Das Bett ist Ausziehbar auf 1,4m Breite und kann eine Matratzenlänge von 195m aufnehmen. 

Nun kommt die Dämmung. Überall wo ich dachte, dass ich möbel anbringen wollte hab ich Leisten angeklebt und wenn vorhandene Löcher im Fahrzeug waren hab ich Gewinde reingenietet und die Leisten noch zusätzlich angeschraubt.

Nun wird das erste mal die matratze reingelegt. Es geht ab nach Tirol um meine Küche zu bauen. Auf dem Weg hab ich das erste mal darin übernachtet.

Zusammen mit meinem Vater hab ich nun den ersten Teil der Deckenverkleidung (Bambusmatte) reingenagelt.

In Innsbruck, hab ich in einer Tischlerei dann meine Küchenzeile gebaut. Mein Vater hat die fertigen Teile wärend dessen lackiert.

Dann haben wir sie eingebaut. Die Arbeitsplatte ist aus Buche und der Korpus und die Schubladen sind aus Gewichtsgründen aus Pappelsperrholz.

Die Batterie ist drin. Sie wurde von Max und Alex erstmal an die Starterbatterie angeschlossen um sie über die Lichtmaschine zu laden. 

Die Sitzkiste ist auch aus Pappelsperrholz und wurde weiß lackiert. 

Nun kam der Ausziehbare Tisch. Wir haben dafür eine Multiplexplatte verwendet und ihn auf Schienen unter das Bett geschraubt. Später wird noch Linoleum drauf kommen und Fließen eingesetzt für heiße Töpfe.


Nun wurde auch vor allem von Alex die Standheizung eingebaut. Nervige Fummelarbeit unterm Auto. Die hätte ich mir gern erspart. 

Endlich kommt auch der zweite Teil der Verkleiduzng rauf. Alex und Max haben sich im die Elektoverteilung gekümmert.

Alex hat mir ein Regal gebaut, wo genau 6 Eurokisten reinpassen. Nachdem ich es lackiert hab, hab ich es fest verschraubt.

Auf den Tisch bin ich besonders stolz. Linoleum ist einfach ein super Material. Ich hab das Multiplex mit der Stichsäge geschnitten, das Linoleum flächig drauf verklebt nachdem ich die Ausschnitte für die Fließen ausgeschnitten habe. Nachdem ich das überstehende Linoleum mit dem Cutter abgeschnitten habe hab ich die Kanten nochmal abgeschliffen. 

Das Hängeregal über der Küche brauchte ein weiteres Regalbrett und einen Rausfallschutz. Pappelsperrholz lässt isch wunderbar abschleifen. Weil man mit der Stichsäge nicht so präzise sein kann, hab ich danach die Fugen gekittet, abgeschliffen und lackiert.

Endlich wird verkleidet. Das Küchenfenster bekommt eine Fensterleibung. Die Rundungen hab ich mit den Resten der Bambusmatte konstruiert. 

Die Verkleidung und die Leibung hab ich mit Lineoleum verklebt und mit grauem "Fix it All" die Kanten gekittet.

Von dem Ergebnis bin ich begeistert.